vermessen leben

Thesis Journal #7 | Motivationen und Hürden

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Auseinanderklamüsert: endlich das Notizenchaos in meinem lila Büchlein von Samstag. Dabei eine erste Runde Motivationen und Hürden beim Self-Tracking identifiziert und in wunderhübschen, riesigen und noch chaotisch-aussehend quervernetzten MindMaps festgehalten. Das ist definitiv mal ein Anfang!

Geschrieben: über eine Stunde lang an einer langen E-Mail an meinen Bachelorarbeitsbetreuer, um mit ihm in den nächsten Tagen den aktuellen v0.1-Zwischenstand diskutieren zu können.

Erschrocken: über meine 300 neuen Besucher innerhalb von zwei Stunden nach der Veröffentlichung des Blogs. Gut, dass mir gestern schon klar war, dass sich so vor allen Dingen der selbstauferlegte Druck erhöht. Hallo liebe Welt, hallo liebes Leben, es ist gerade halb vier Morgens und ich produktiv hyperaktiv hellwach. 😉

Gefreut:  definitiv über die ersten Reaktionen und durchaus über die E-Mail einer Journalistin der Psychologie HEUTE. Ok, das wird also alles wirklich noch so richtig spannend.

Gelesen: 2h lang weitere Paper über den Big-Five-Persönlichkeitstest. Das Ding ist quasi selbsterklärend, aber ich habe investigativ noch keine Lösung gefunden, wie ich einen solchen Test in meinen Fragebogen konkret integrieren kann. Danebst übrigens nochmal gut zwei weitere Stunden lang Artikel rund um die Themen LifeHacking und Delayed Gratification durchstöbert.

 

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