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Thesis Journal #6 | Memrise: Vokabel-Harikiri fürs Spaced Repetition and Learning-Programm

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High-FiveGelesen: letztendlich leider viel zu wenig Bachelorarbeitsrelevantes.

Gebloggt: habe ich dafür umso mehr. Zugegebenermaßen hatte ich vor lauter Blog keine Zeit zum Lesen, deshalb heute nur indirekte Beschäftigung mit meiner Bachelorarbeit, na gut. Dafür will ich den Blog auch heute einmal „offiziell ankündigen“ und damit eine weitere Hürde nehmen (bzw. den Druck erhöhen. Juhu.)

Gerettet: 600 Spanisch-Vokabeln vor dem Verrecken. Naja, vor dem „Verwelken“. Kennt ihr Memrise? Nach Christian Kleinadams Vortrag vergangen Samstag über seine Erfahrung mit Anki einem Karteikärtchen-Helferlein zur aktiven Umsetzung der Spaced Repetition and Learning-Idee – kam mir irgendwie in den Sinn mal wieder in meinem Memrise-Account vorbeizuschauen  (Anm.: bei Quantified Self geht es nicht nur um das Tracken und Optimieren von Vitalparametern, sondern mitunter ganz weitläufig um das Tracken und Optimieren aller möglichen den Alltag betreffenden, quantifizierbaren Aktivitäten). Ich liebe diesen Online-Vokabeltrainer, eine spontane Mini-Toolvorstellung ist durchaus schnell angebracht: Memrise verknüpft den „Spiel-und-Fun-beim-Lernen-und-Arbeiten“-Gedanken („Gamification“),  Communityfeeling, illustrierte Eselsbrücken („Mems“), einen „Spaced Repetition and Learning“-Algorithmus und muttersprachliche Moderatoren in Karteikärtchenpakete. Das Tool ist mittlerweile so breit aufgestellt, dass bald keine wichtige Sprache mehr fehlen dürfte. Sogar viele Datensätze für exotische Sprachen (Chinesisch, Japanisch, Arabisch, Russisch, etc. lassen grüßen) gibt es bereits.

Prämiert: Wurde mein ü600-Vokabel-Harikiri übrigens mit meinem ersten „High-Five“ aus der Memrise-Community. 😀 Na, dankeschön!

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