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Thesis Journal #4 | Post-Berlin!

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Erlebt: 48 tollste Stunden Berlin, davon fünf wertvolle und hyperintensive Stunden in der c-base Raumstation. So überdreht mittendrin war ich lange nicht mehr.

Gefragt: Tausend Fragen. Wirklich.

Gebloggt: Drei Posts offline, die jetzt online gehen. Einen noch in Arbeit bis spätestens Montagabend. Es ist mir noch ein Rätsel, wie ich die fünf Stunden in der c-base Raumstation adäquat wiederspiegeln soll.

Gelernt: Kreativität lässt sich konzentrieren.

Kennengelernt: Viele Self-Tracker, Querdenker, QS-Interessierte, Psychologen, Technische Informatiker, Programmierer, Kreativ, StartUps und Unternehmer. Persönlich endlich Florian Schuhmacher, einen der Initiatoren und Triebfedern der Quantified Self Szene in Deutschland (seinen Blog iGrowDigital gibt’s hier), Christian Kleinadam, dem Self-Tracker-„Beispiel“ meines ersten gelesenen SPIEGEL-Artikels (Selbstvermesser Kleineidam – Die Digitalisierung des Ich) zum Thema QS überhaupt und z.B. Marc Schumann, Student der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin und für eine zeitlang Hardcore Self-Tracker. Um mal nur drei der gut zehn zu nennen, mit denen ich die Gelegenheit hatte, mich länger zu unterhalten. Rundherum definiti noch ausführlichere Posts wert!

Sinniert: Warum optimieren wir überhaupt?!

Gehört: Die Extreme bringt das Interessante.

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