vermessen leben

Thesis Journal #24 | So sieht’s aus

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KunstMotivation verloren und endlich wiedergefunden: Nach fünf Wochen Blogging-Zwangspause und zweieinhalb Wochen Bachelorarbeitspause stecke ich schon wieder mitten drin. Nur verloren bin ich nicht mehr in meinen Daten. Der Dschungel lichtet sich sichtlich.

Geschrieben haben sich so zwischenzeitlich fast von selbst die ersten 17.000 Wörter. Fünf Tabellenblätter Auswertung in Excel wollen noch beschrieben werden, die vier umfangreichsten habe ich schon. Insgesamt schätze ich momentan, dass ich jetzt Halbzeit haben dürfte und es auf 34.000 Wörter zum Schluss hinausläuft. Aber mal schauen.

Ertappt gefühlt, dass es trotz so eines Artikels so eines Artikels bedarf, um mich von dem Bann der letzten zwei Wochen zu befreien: „Der 31. Dezember wäre ein guter Tag endlich wieder anzufangen“, „am ersten Tag des Jahres wieder anfangen. Das hätte doch Symbolkraft, das ist ein guter Anlass wieder zu schreiben“, „ach, der dritte Januar ist genauso fein“, „[…] und jetzt wurde es der fünfte! bzw. sogar sechste Januar. …

So kunstvoll wie die Kunst der Self-Trackerin und Designerin Mimi O Chun erscheint mir meine Riesen-Excel-Tabelle mittlerweile manchmal auch: Man vergleiche meine 31 mit bedingter Formatierung sortierten Motivationen links mit Mimi O Chuns „Food intake over one week“.

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