vermessen leben

Thesis Journal #23 | 3626 words

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Bachelorarbeit schreiben in der Universitätsbibliothek KarlsruheExakt 3626 Wörter habe ich bis jetzt geschrieben. Sieben Seiten sind das, ein ganzes Wochenende und ein Abend Bib, 15h effektive Arbeitszeit etwa. 149 Studienteilnehmer habe ich übrigens mittlerweile – es wird! – und bisher habe ich nur 250ml ClubMate und 200ml Kaffee getrunken. 😀 Allein im Hinblick auf meine Bachelorarbeitspräsentation MUSS ich einfach endlich irgendwelche Zahlen erheben. …

Versacken werde ich die nächsten Tage auch physisch bis unter die Hutkrempe in QS – live vor Ort inmitten der Berliner QS Szene. Dafür mache ich mich schon morgen auf den Weg und kann mich erst mal auf sechs bis sieben Zugfahrt zum Schreiben an der Bachelorarbeit freuen. Nur um dann donnerstags morgens schön mit Florian Schumacher, einem der Initiatoren und Co-Organisatoren des ersten QS Show & Tell der The Berlin Quantified Self Meetup Group, im Café Sankt Oberholz zu frühstücken und abends auf das diesmal riesige Meetup zu hüpfen. 85 Teilnehmer sind bis jetzt angemeldet, das wären doppelt so viele wie auf dem ersten Meetup, auf dem ich Anfang September war.

Etwas entspannter hinfahren kann ich diesmal definitiv: Statt mit einem Fragenkatalog, viel Ungewissheit was mich erwartet und dem anspannenden Anspruch so viele Fragen wie möglich stellen zu wollen, reise ich diesmal nur mit kleinen Flyerchen an, um noch einen ganzen Schwung Self-Tracker zur Teilnahme an der Umfrage zu motivieren. Ansonsten darf ich quasi einfach nur aufsaugen, was passiert. Freue mich wahnsinnig, muss ich zugeben! Und habe meinen Spaß daran gleichzeitig endlich mal wieder einen Kumpel aus Abizeiten besuchen zu können, der auch gleich noch mitkommt zu dem Meetup.

Richtig aussichtsreich ist nicht nur die Teilnehmeranzahl, sondern auch das Programm: Steven Dean aus QS New York und zwei Co-Organisatoren der QS Meetup Groups aus Paris und London, Denis Harscoat und Peter Lewis, sind angekündigt. Dazu erwartet das Organisatoren-Team diesmal glaube ich eine kleine Armada an Presse- und Fernsehleuten – soweit ich das mitkriege. Verrückt.

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