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Thesis Journal #12 | Schlafphasengespräche

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Geschickt: hat mir Marc Schumann einen Satz endstoller Texte, Materialien und neuer Quellen. Darunter die persönliche Geschichte hinter seiner Masterarbeit; mit anderen Worten die Motivationen zu seinen Self-Tracking-Erfahrungen. Alles aus erster Hand! Ich werde reviewen!

Getroffen: babe ich zwischenzeitlich „auf offener Straße“ einen die SleepCycle App benutzenden iPhone Besitzer (SleepCycle analysiert  Schlafphasenrhythmen und garantiert dem Nutzer (also zumindest angeblich), ihn in einer der vermeintlich leichteren Schlafphasen zu wecken). Quantified Self verfolgt mich! Dafür kommt man darüber leicht ins Gespräch …

Gelesen: habe ich mittlerweile 8 von 12 Papern rund um die Frage, warum sich Internetnutzer in sozialen Netzwerken, e-learning-Plattformen und sonstigen Internetgemeinschaften engagieren. Dazu nochmal  5 von x Paper zu dem Big-5-Personality-Test und das komplette Kapitel „Motivationen“ des Zambardo-Wälzers.

Gelaufen: bin ich am Sonntag beim 30. Badischen Marathon meinen ersten Halbmarathon in 1:57h. 😛

Gefallen: will mir heute mein Geschreibsel partout nicht. Ein guter Grund für heute ins Bett zu verschwinden.

 

2 Kommentare

  1. Sowas.
    Es schleichen sich Fehler in dein Geschreibsel das du nach 2 Uhr morgens fabrizierst! Da kommt mir eine Idee – du könntest deine Konzentration anhand deiner Rechtschreibfehler „tracken“ und sogar „quantifizieren“. Natürlich vorausgesetzt du schreibst lang genuge Texte, dass sich das wirklich bemerkbar macht.
    Von mir auch noch Glückwünsche für deinen bestandenen Halbmarathon!
    .damian

  2. Pingback: Thesis Journal #14 | | vermessen leben

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