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Auf den Hund gekommen: Quantified Dog!

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Measured DogNein, ich bin nicht abgetaucht! Und einen Bericht von dem Quantified Self Meetup letzten Donnerstag gibt es morgen früh! Aber die Nächte will ich mir frühstens ab Mitte Dezember wieder um die Ohren schlagen, sonst wird das alles nichts und ich nur krank bevor ich meine Bachelorarbeit abgegeben habe. Sechs Stunden Schlaf mindestens, um acht morgens in der Bib sitzen – so das Credo momentan. Ganz brav.

Aber ein aus dem Nähkästchen geplaudertes kleines Fundstück trotzdem zwischendurch, weil ich heute Abend unbedingt bloggen wollte: Quantified Self gibt es auch – so absurd das klingt – für den geliebten Hund! Die Huffington Post hat dazu heute folgenden Artikel veröffentlicht: ‚Wandant‘ Dog Pedometer, Made By Japanese Technology Company Fujitsu, Monitors Heart Health In Pets.

Zugegebenermaßen weiß ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Aber warum nicht? In der Quantified Self Deutschland Facebookgruppe gab es dazu bisher in erster Linie Stimmen pro Quantified-Dog, z.B.: „In der Theorie sehr nützlich, vor allem wenn man den Hund noch nicht gut kennt: Unregelmäßige Bewegungen zur Hueftdysplexie Früherkennung, Überwachung des Schlafs und der Aktivität während der Abwesenheit des Halters etc.“ und „Außerdem kann man die Halter dazu animieren, mehr mit dem Hund rauszugehen. (bzw. die Halter sich selbst…).“ aber auch „Man kann es mit QS auch übertreiben“. 😉

*Photo Credits by jpctalbot

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